„Platons Runde“

 

 

Platons Runde

Das Bild, die Schule von Athen, gemalt von Raffael 1510 – 1511, diente als Inspiration, „Platons Runde“ im Oktober 2013 ins Leben zu rufen. Die Absicht war es, einen Philosophiekreis zu schaffen, indem das offene Gespräch vorrangig ist.

Die Referenten finden sich aus unserer Mitte heraus, deren Vorträge und Beiträge dann lebhaft diskutiert werden.

So entwickelte sich Platons Runde mehr und mehr, zu einem philosophischen Gesprächskreis, um die Welt, unsere Irrtümer, das Gute und Böse, unser Tun und Sein, den Sinn des Lebens besser zu verstehen.

Bekanntlich geht es in der Philosophie um die „Liebe zur Weisheit“, wobei wir versuchen, die Welt und die menschliche Existenz zu deuten und zu verstehen.

Auch wenn das Kerngebiet der Philosophie die Logik als die Wissenschaft des folgerichtigen Denkens ist, möchten wir zugleich die ersten Gründe des Seins und der Wirklichkeit, also die Metaphysik, im Auge haben.

Platons Runde ist öffentlich. Ungeachtet dessen ist Platons Runde stets ein ideeller, persönlich geschützter Raum, getragen von gegenseitigem Respekt und Toleranz.

Herzlich willkommen.

 

Ralf Jantzen - Initiator von Platons Runde

Info und Fragen gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder SMS an 0171 33 56 957 oder die gute alte Post - Lindenstraße 23  in 56204 Hillscheid 

  

wwwEinladung

 

„Platons Runde“

 

   „Den Sinn des Lebens gibt es nicht“

 

Montag, 12. November 2018

19:00 Uhr - Hotel Kleiner Riesen

Januarius-Zick-Straße 11, 56068 Koblenz

 

Moderation: Ralf Jantzen

 

Den Sinn des Lebens gibt es nicht! –

Den Sinn des Lebens gibt es nicht?

 

Prof. Dr. Markus Gabriel, einer der jüngsten Philosophieprofessoren Deutschlands, mit Lehrstuhl in Bonn für Philosophie der Neuzeit und Gegenwart widmet sich den schwindelerregend großen Fragen der Menschheit.

 

Dass es die Welt nicht gibt, ist eine alte griechisch / philosophische Weisheit, die aber noch immer niemand richtig verstanden hat. Denn meistens wird daraus geschlossen, dass es dann eben gar nichts gibt.

 

Gabriel provoziert mit geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut. In seinen Vorlesungen legt er dar, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Ah…!

So schnell wie er in seinen Vorlesungen spricht, schreibt und veröffentlicht er auch ein Buch nach den anderen.

Eines seiner bekanntesten Bücher ist: „Warum es die Welt nicht gibt“.

Das Buch ist inzwischen auch als Taschenbuch erschienen.

 

Am kommenden Montag soll es diesmal um Gabriels Sinn des Lebens gehen; den Sinn, den es eigentlich nicht gibt.  Zum Glück lässt uns Gabriel allerdings dann doch wissen: real ist, was real ist. – Träume und Phantasien eingeschlossen.

 

Gäste und Freunde wie immer herzlich willkommen.

 

im Dezember pausiert "Platons Runde".

und im Januar wird es wie jedes Jahr ein Neujahrs-Essen geben. Details folgen noch.